Sie fuhr mit einem Handlesegerät über den Code. Es piepte einmal. Ein Ladebalken erschien auf ihrem Bildschirm. Auf dem Tisch lag Rex auf der Seite, die Augen schwer vom Beruhigungsmittel, die Atmung langsam und gleichmäßig. Sicher. Immer noch hier. Ein leises Klopfen ertönte. Die Tür öffnete sich und ein Mann trat ein – Mitte vierzig, schlichtes Jackett, ein Gesicht, das man in fünf Minuten vergessen hatte.
Sein Blick fiel direkt auf den Tisch und er lächelte ein wenig erleichtert, als hätte er gefunden, weswegen er gekommen war. „Da sind Sie ja“, sagte er leise und trat bereits einen Schritt näher. Sarah stellte sich zwischen ihn und den Tisch. „Kann ich Ihnen helfen?“ Der Mann blinzelte überrascht. „Ich bin wegen des Shepherds hier“, sagte er und nickte in Richtung Rex, als wäre es offensichtlich. „Ich habe einen Anruf bekommen, dass er eingeliefert wurde.“