Mein Mann hat bei der Scheidung alles mitgenommen – er hatte keine Ahnung, was er wirklich genommen hat und..

„Ich bin deine Frau“, sagte sie. „Und das ist unsere Sache. Wenn sich etwas geändert hat, kannst du nicht so tun, als dürfe ich es nicht merken.“ Einen Moment lang flackerte etwas in seinem Gesicht auf – Überraschung vielleicht. Oder Schuldgefühle. Er wurde weicher. Entschuldigte sich. Sagte, er sei gestresst gewesen. Dass er versucht habe, die Dinge schneller wachsen zu lassen als zuvor. Er versprach, klarer zu sein.

Und sie glaubte ihm. Das war das Muster. Die Frage. Ablenkung. Rückzug. Entschuldigung. Und dann gerade so viel Beruhigung, dass sie sich wieder sicher fühlte. Einmal, viel später, fragte sie, ob es noch jemanden gäbe. Er sah wirklich beleidigt aus.