Vincent winkte ab. „Du machst dir zu viele Gedanken“, sagte er. „Es gibt Dinge, um die ich mich kümmere und um die du dir keine Sorgen machen musst.“ Er lächelte, als würde er sie vor etwas Unangenehmem beschützen wollen. Sie erinnerte ihn daran, dass sie sich durchaus Sorgen machte. Das war ihr Job. So hatten sie es gemeinsam aufgebaut, indem sie genau wussten, wohin das Geld ging und warum.
Er wurde daraufhin stutzig. Sagte, sie würde ihn überwachen. Sagte, das sei nicht gesund. „Das ist mehr, als wir brauchen“, sagte sie einmal, als sie in der Tür zu seinem Büro stand. „Und es kommt von Konten, die ich verwalte. Ich habe ein Recht darauf zu wissen, wohin es geht.“ Er wurde sofort stutzig. Sagte, sie würde sich zu weit vorwagen. Sagte, nicht alles müsse von ihr genehmigt werden. Sie gab nicht klein bei.