Für eine lange Zeit war das Leben gut. Besser als gut. Das Unternehmen wuchs stetig, dann schnell, und Alexis wuchs mit ihm. Sie kümmerte sich um die Bücher, die Verträge, die Zahlungen an die Lieferanten, die Zeitpläne – alles, was die Maschine am Laufen hielt. Vincent kümmerte sich um die Vision. Die Räume voller Menschen. Die Zuversicht, die andere glauben ließ. Zusammen fühlten sie sich unaufhaltsam.
Nicht lange danach kam Tyler. Ihr Sohn. Klein, laut, perfekt. Alexis arbeitete mit ihm, während er auf ihrer Brust schlief, lernte, einhändig zu tippen, lernte, welche Schreie warten konnten und welche nicht. Das Geld war nicht endlos, aber es war genug.