Samstags, wenn Maxine bei ihnen zu Hause blieb, wurde sie unruhig. Sie weinte. Sie verlangte auf eine Weise Aufmerksamkeit, die anstrengend, aber vertraut war. Am Sonntagnachmittag lächelte sie wieder – erst zaghaft, dann immer breiter.
Am Montagabend war Maxine wieder ruhig. Mike schrieb es nicht auf. Er zählte einfach. Tage mit Eleanor. Tage ohne sie. Eines Nachmittags blieben sie länger als sonst in Eleanors Haus und hielten sich in der Küche auf, während Maxine auf der Terrasse spielte. Das späte Licht fiel schräg durch die Fenster, warm und trügerisch.