Das Metallstück gehörte nicht zum Boden. Es war eine Luke, die zwischen die Dielen eingepasst und passend zum Holz braun gestrichen war. An einer Seite verliefen vier eiserne Scharniere. An der anderen Seite befand sich ein kleines Schlüsselloch. Andrew kniete sich hin und probierte den Messingschlüssel aus. Er ließ sich leicht hineinschieben. Als er ihn drehte, gab ein Schloss unter seiner Hand nach.
Die Luke führte zu einer schmalen Treppe. Von unten strömte kühle Luft herauf. Andrew schaltete seine Taschenlampe ein und stieg vorsichtig hinab. Die Treppe endete auf einem Betonpodest. Vor ihm befand sich eine Stahltür. Neben ihr führten Kabel sowie ein Lüftungsrohr in die Wand. Was auch immer sich dahinter befand, war geplant, gebaut und versteckt worden.
Andrew probierte den Messingschlüssel an der Stahltür aus. Er passte nicht. Stattdessen suchte er auf dem Treppenabsatz nach etwas. In der Nähe der Wand fand er einen Metallkasten mit Sicherungen, einer alten Batterie und einem Etikett, auf dem lediglich ein Datum von vor zwölf Jahren vermerkt war. Nichts erklärte die verschlossene Tür. Andrew stieg wieder nach oben und setzte sich in Walters Sessel. Er hätte jemanden anrufen können, aber Walters Zettel wirkte persönlich. Vielleicht erwartete Walter von ihm, dass er das Problem selbst löste. Andrew betrachtete den Schlüssel noch einmal und fragte sich, ob er vielleicht etwas anderes im Inneren der Hütte öffnete.