6. Fahren Sie nicht, wenn Sie müde, wütend oder geistig verwirrt sind
Einige der schlimmsten Fahrmanöver werden nicht von rücksichtslosen Fahrern verursacht. Sie kommen von Menschen, die erschöpft, abgelenkt, frustriert, gestresst oder einfach geistig nicht anwesend sind. Und das Gefährliche daran ist, dass die meisten Menschen immer noch denken, dass sie „gut fahren können“
Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) warnt, dass das Fahren in schläfrigem Zustand besonders gefährlich sein kann, weil schläfrige Fahrer oft nicht merken, wie beeinträchtigt sie sind. Außerdem sind diese Unfälle oft schwerwiegend, weil sie oft ohne oder mit nur geringer Bremswirkung passieren. Müdigkeit, Gereiztheit und geistige Überlastung machen Menschen langsamer, weniger geduldig und neigen dazu, am Steuer falsche Entscheidungen zu treffen.
Manchmal ist das Klügste, was ein Fahrer tun kann, nicht „durchzudrücken“ Es ist, anzuhalten, zurückzusetzen und später zu fahren. Das ist keine Schwäche. Das ist Erfahrung.