Draußen hat Ava dafür gesorgt, dass das Haus nicht an den Metallwänden endet. Eine Seite des Containers öffnet sich zu einer Terrasse, die die meiste Zeit des Jahres wie ein zusätzlicher Raum wirkt. Es gibt eine eingebaute Bank, einen kleinen Tisch für Kaffee und genug Platz für sie, um mit einem Buch zu sitzen, wenn die Abende lang und ruhig sind. Eine einfache Pergola spendet Schatten, und warme Lichterketten verwandeln den ganzen Bereich nach Sonnenuntergang in etwas Magisches. Das war schon immer Teil ihres Plans. Wenn der Innenbereich klein bleiben sollte, musste der Außenbereich genauso wohnlich und bewusst gestaltet sein.

Besucher kommen zwar mit der Erwartung herein, etwas Neues zu sehen, aber wenn sie gehen, sprechen sie über etwas ganz anderes. Sie sprechen darüber, wie friedlich, warm und vollständig es sich anfühlt. Ava hat nicht nur einen Container in ein Haus verwandelt. Sie hat ein Objekt, das für den Transport gedacht war, in einen Ort verwandelt, der sie endlich zur Ruhe kommen ließ. Und das ist vielleicht die bisher beeindruckendste Verwandlung.