Dieser psychologische Trick macht jedes Zuhause zehnmal besser, ohne dass Sie etwas Neues kaufen müssen – probieren Sie es aus!

2. Schaffen Sie freie Sichtlinien

Manche Unordnung stört einen mehr als andere, je nachdem, wo sie sich befindet. Eine unordentliche Schublade fällt einem gar nicht auf, solange sie geschlossen ist. Anders verhält es sich mit einem Gewirr aus Ladekabeln unter dem Fernseher. Vielleicht fällt es dir jedes Mal auf, wenn du quer durch den Raum schaust. Das Gleiche gilt für Taschen neben einer Tür, Schuhe im Flur oder Gegenstände, die vom Blick aus deinem Lieblingssessel aus zu sehen sind.

Überprüfen Sie zunächst Ihre wichtigsten Blickachsen. Setzen Sie sich an den Ort, an dem Sie sich normalerweise entspannen, und schauen Sie geradeaus. Stellen Sie sich in den Türrahmen und achten Sie darauf, was Ihnen als Erstes ins Auge fällt. Schauen Sie dann von der Küche aus in Richtung Wohnzimmer. Achten Sie auf visuelle Störungen: Kabel, gestapelte Kartons, Reinigungsmittel, herumliegende Gegenstände oder Möbelkanten, die den Raum unruhiger wirken lassen, als er sein müsste.

Sie müssen nicht alles verstecken. Entfernen Sie einfach Ablenkungen, die immer wieder in Ihr Blickfeld geraten. Bündeln Sie Kabel und führen Sie sie hinter Möbeln entlang. Verstauen Sie den Staubsauger statt im Flur in einem Schrank. Verlegen Sie den Stapel Zeitschriften vom Couchtisch auf ein unteres Regal. Ein Raum kann dieselben Gegenstände enthalten und wirkt dennoch ruhiger, weil die auffälligsten Gegenstände nicht mehr direkt in Ihren wichtigsten Blickfeldern liegen.