5 Dinge, die ehemalige CIA-Agenten jeden Abend tun, um Einbrecher fernzuhalten (was die meisten Hausbesitzer nicht tun)

1. Mach deine Beleuchtung nicht mehr völlig vorhersehbar

Die erste Gewohnheit klingt fast widersinnig: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine Veranda-Lampe jeden Abend auf dieselbe Weise leuchtet. Eine ständig leuchtende Außenlampe kann ein beruhigendes Gefühl vermitteln, wenn Ihr Sehvermögen nicht mehr so gut ist wie früher. Ein unveränderliches Licht kann jedoch Teil eines Musters werden. Es beleuchtet zwar den Eingang, lässt aber nicht erkennen, dass jemand im Haus wach ist und aufmerksam ist.

Ein überzeugenderer Eindruck eines bewohnten Hauses entsteht durch ganz normale Veränderungen. Schalten Sie die Veranda-Beleuchtung ein, wenn Sie sie normalerweise nutzen würden, und lassen Sie verschiedene Räume zu unterschiedlichen Zeiten sichtbar werden. Zeitschaltuhren oder Smart-Steckdosen können dabei helfen, doch das Prinzip ist einfacher als die Technik: Ein bewohntes Haus verändert sich im Laufe des Abends. Ein Raum wird dunkel, ein anderer hellt sich auf, und das Haus wirkt nicht stundenlang wie in einer einzigen Szene erstarrt.

Für ältere Hausbesitzer steht Sicherheit immer an erster Stelle. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung an Treppen, Wegen und Eingängen. Ebenso wichtig ist es, Stürze zu vermeiden. Dabei gilt es, nützliche Sicherheitsbeleuchtung von einem vorhersehbaren Signal zu unterscheiden. Ihr Haus sollte sicher beleuchtet wirken, aber auch den Eindruck vermitteln, dass sich abends Menschen darin aufhalten.